Julia Schewalie

Biografie

AUSBILDUNG2009-2015 Akademie der Bildenden Künste München 
2009-2011 Klasse Prof. Anke Doberauer
2012-2015 Klasse Prof. Hermann Pitz
2015 Diplom
AUSSTELLUNGEN (AUSWAHL)2013 Stories of 20 Hands, Molbert Gallery, St. Petersburg
2014 Psychokiller, Galerie Börgmann, Mönchengladbach
2015 Art Fair, Cologne
2015 Space Between, The Stone Space, London
2016 Wettbewerbsarbeiten, Städtische Galerie Eichenmüllerhaus, Lemgo 
2016 Girls Stuff, Lachenmann Art, Konstanz
2017 Einzelausstellung, Galerie Rundgaenger, Frankfurt
2018 BlickFang, Kunsthaus Kaufbeuren
2018 Kunstverein Aichach
2018 Schein und Spiegelung, G.A.S-station, Berlin
2018 Artist Talk, Galeria Propaganda, Warschau
2019 Research Network/Connection, Schafhof-Europäisches Künstlerhaus Oberbayern, Freising
2019 EcoArt2019-Public Nature-Privat Culture, Archaeological Site of Esta Ai-Giorkies, Geroskipou, Zypern
2019 Atmosphären, Galerie Filser&Gräf, München 
2019 Pan Amsterdam, Janknegt Gallery 
2020 Art Karlsruhe, Galerie Filser&Gräf
2020 MUST-SEE!, Galerie Filser & Gräf
2021 Fluid Surface, Einzelausstellung, Galerie Schierke&Seinecke, Frankfurt
2021 Beyond Black, Kunstraum LAProject, Landshut
2022 Art Rotterdam, Janknegt Gallery
2022 Shapes of Effect, Gallery Filser & Gräf, Munich
2022 Reflections / Spiegelwelten, Museum Konkrete Kunst, Ingolstadt
2022 Pan Amsterdam, Janknegt Gallery
2022 Art on Paper Amsterdam, Janknegt Gallery
2023 Order of Matters, Evelyn Drewes Galerie, Hamburg

SAMMLUNGEN / STIPENDIEN / FÖRDERUNGEN2017+2018 Ankauf durch die Bayerische Staatsgemäldesammlung
2018 Zentrum für polnische Skulptur, Orońsko, Polen, Arbeitsstipendium
2018 Kunst-Förderpreis des Kunstvereins Aichach

Beschreibung

Für die Künstlerin Julia Schewalie (*1988 Pawlodar, Kasachstan) ist insbesondere die Reflexion von Licht auf farbneutralen Oberflächen von Interesse. Sie arbeitet dabei mit verschiedenen Materialien und Stoffen wie u.a. Nylon, Acrylglas, Bleistiftminen, Schellack, PVC oder verkohlten Holzstäben und sortiert, (de)konstruiert, ordnet und komponiert damit ihre Bildkonstellationen und hebt durch diesen kreativen Verarbeitungsprozess die Materialien in die Sphären der Kunst. Die Lichtspiegelungen und Reflexionen in ihren Arbeiten beziehen stets den Raum mit ein, dadurch verändern sich die Werke ununterbrochen und kennen keinen festen Zustand. Als Betrachter ist man fasziniert vom diesem Wechselspiel der Wahrnehmung.

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